Zurück in Kpalimé

Die Rückfahrt nach Kpalimé hat dann doch 9 Stunden gedauert. Die Verkehrslage auf der Straße war zwar ähnlich, aber unser Bus hat irgendwann die Flügel gestreckt. Zunächst waren die Bremsen heißgelaufen und haben teilweise blockiert,

…später war dann der Kraftstofffilter verstopft und musste gewaltsam geöffnet werden. Auch dies gehört wohl zu einer Reise in Togo. Bemerkenswert ist neben den landschaftlichen Veränderungen auch die baulichen Unterschiede. Im Norden überwiegen in den Dörfern eher die rundlichen Gebäude und Moscheen, im Süden wird es eckiger und kirchlicher. Entlang der Straße ist oft Teak gepflanzt, denn dann können die Lastwagen, die mit Zement und anderen Gütern Richtung Norden fahren, auf dem Rückweg an der Straße Holz aufladen.

Holzkohle am Straßenrand wird auch gerne mitgenommen

Eigentlich wollten wir ja unterwegs noch den Nangbéto Staudamm besuchen, das war nun leider nicht mehr drin. Mittlerweile sind wir zurück im Macumba, haben uns etwas gestärkt und beratschlagen die Vorhaben für morgen.

Vollausgestattete Kfz-Werkstatt an der N1

Es sind intensive Besprechungen mit den Ausbildern am ABCN geplant, aber auch ein Besuch des Marktes von Kpalimé muss drin sein. Wird also insgesamt wohl eher ein ruhiger Tag werden, bevor es am Samstag dann wieder auf die Straße geht.

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